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Wichtige Hinweise

 

 

 

    



Falls Sie auch den Wunsch haben, Ihr Leben mit einem Hund teilen zu wollen, so sollten Sie das nicht unüberlegt tun.
 

 
  

Damit Ihr neuer Gefährte und Freund nicht nach einiger Zeit lästig wird und ins Tierheim abgeschoben oder sogar gequält wird, möchten wir Ihnen einige Tipps geben, die Ihnen bei Ihren Überlegungen helfen können.

Als erstes möchten wir Ihnen die 10 Bitten eines Hundes zum Lesen geben:
(auch als download im PDF Format verfügbar)

       Mein Leben kann 15 Jahre und länger dauern. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, wenn Du mich in Dein Haus nimmst.
Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.
Zürne mir nie lange und sperr mich nicht zur Strafe ein. Du hast Deine Freude, Dein Vergnügen - ich habe nur Dich!
Sprich auch mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.
Wisse: wie immer an mir gehandelt wird - ich kann mich nicht wehren!
Schlage mich nie - Du triffst nicht meinen Körper. Du triffst meine Seele!!!
Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig schiltst, bockig oder faul, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich auch zu lange der Sonne ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes Herz.
Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.
Lass mich nicht leiden, geh auch den letzten Gang mit mir - mit Dir ist dann alles leichter für mich!

Wer sich einen Hund ins Haus holt, darf nicht glauben, dass er eine Art Puppe gekauft hat, die vorne frisst, hinten wedelt und ansonsten recht pflegeleicht und anspruchslos ist. Jeder, der sich einen Hund hält, muss sich darüber im Klaren sein, dass er Verantwortung für ein Lebewesen übernommen hat, das ganz und gar von uns abhängig sein wird - ein Lebewesen, das Liebe, Aufmerksamkeit, Pflege, Fürsorge, Opferbereitschaft und Geduld benötigt.
                           

 


Als Hundeliebhaber sollten Sie sich vor der Anschaffung eines Hundes unbedingt folgende Fragen stellen:
 

- Passt ein Hund zur mir, meiner Familie und meinen Wohnverhältnissen?
- Kann ich ihm auch in der Stadt genügend Auslauf bieten?
- Bringe ich die nötige Geduld und Zeit für einen Hund auf?
- Bei einer Mietwohnung - gestattet mir mein Vermieter die Hundehaltung?
- Bringe ich das nötige Geld für Futter, Steuern und Tierarzt auf?
- Kann ich auch in 10 Jahren noch gleichermaßen gut für meinen Hund sorgen?
- Sind alle Familienmitglieder mit einem Hund als Hausgenossen einverstanden?
- Ist die Unterbringung und Versorgung des Hundes im Urlaub oder Krankheitsfalles geregelt?

Wenn Sie nur eine dieser Fragen mit nein beantworten müssen, so ist es im Interesse des Tieres besser, auf einen Hund zu verzichten. Wer sich aber Dank guter Voraussetzungen einen Hund halten kann, wird viel Spaß und Freude mit seinem Tier haben.

 

    

Informieren Sie sich

Bitte, nehmen Sie sich die Zeit und besorgen Sie sich Bücher über Hundehaltung und lesen Sie diese. Informieren Sie sich vorher, nicht wenn das "Kind schon in den Brunnen gefallen ist"! Wenn Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

In diesem sehr informativem Buch wird unter anderem auch das Löwchen beschrieben. Die Autorin hatte viele Jahre selber ein Löwchen. Sie finden hier die Geschichte, die Herkunft und die Eigenschaften dieser kleinen, wunderbaren und einfühlsamen Rasse. Weiterhin enthält es viele sehr gute Tipps zzur Pflege und Anschaffung aller Bichon-Rassen.    

  

 

erhältlich ist das Buch HIER KLICKEN

Wir hoffen, wir konnten Ihnen helfen. Wenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns einfach an.

 

Kaufen Sie keinen Welpen aus Mitleid!!!

Der Welpe mag gerettet sein. Aber die Hündin leidet und wird noch viele unglückliche Welpen werfen, bevor sie völlig ausgemergelt, noch viel zu jung eingeht. Oder, wenn sie Glück hat, eingeschläfert wird.
Hundevermehrer und -händler gibt es nur, solange es Käufer gibt.
Ob aus Mitleid oder Sparsamkeit gekauft, der Profitmacher freut sich. Sie haben dann die Probleme mit verhaltensgestörten oder auch körperlich kranken Hunden.
Der billige Hund kann sehr teuer werden.
Und auch die Hündin zahlt ihr Leben lang für die Profitgier der Menschen.
Ärgern Sie sich nicht, wenn ein seriöser Züchter Ihnen Fragen stellt. Er will sicher gehen, daß Sie sich der Unkosten und des Aufwandes bewusst sind, die durch einen Hund entstehen. Kein seriöser Züchter will seine Welpen irgendwann im Tierheim wieder finden oder gar bei einem Massenzüchter. Freuen Sie sich lieber über diese Sorgfalt.
Sehen Sie sich immer Hündin und Welpenzimmer an und informieren Sie sich beim Zuchtverein über den Züchter.

Es gibt Betrüger!!!


Melden Sie Mißstände beim zuständigen Verein oder dem VDH! 

(http://www.vdh.de)

Du bist so gut wie ein Hund,

wenn Du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,

Wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,

wenn du dich nicht beschwerst oder Leute mit deinen Problemen langweilst,

wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,

wenn du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die du liebst, zu beschäftigt sind, um Zeit mit dir zu verbringen,

darüber hinwegsehen kannst, dass die, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen,

wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst,

wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,

wenn du wahrlich sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politischen Meinungen gibt,

wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben, oder Erwartungen zu haben,

dann, mein Freund, dann bist du fast so gut wie ein HUND.


 

Hundische Begriffe: 

Leine:
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen / Frauchen überall dorthin zu führen, wohin du willst!

Sabbern:
Ist das, was du tun mußt, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, mußt du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihren Schoß!

Schnüffeln:
Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt.

Fahrräder:

Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, mußt du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad her rennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz weiterziehst.

Mülleimer:
Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche raus stellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du mußt dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit:
Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihr Herrchen / Frauchen möchte, daß sie drinnen bleiben, während sie draußen sein möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.

Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner:
Dies ist ein Signal dafür, daß die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so daß es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb:
Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiße den Papierkorb um und verstreue das Papier im ganzen Haus bis deine "Menschen" nach Hause kommen.

Sofas:
Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden:
Dies ist ein Prozeß, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.

Anspringen:
Die Antwort eines jeden gut erzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen:
Der beste Weg, die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Rempeln:
Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).

Liebe:
Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg, deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.

 

Ich hatte Dich lieb!

Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra !
Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da!
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam und legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen.
Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod ! Meine Stunde war gekommen.

Geliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich dich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, mich immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB !!!

Diese traurige Geschichte stammt aus einer Belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund vor so einem Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen -

Ein Mensch mehr, der nachgedacht hat.

Tagebuch eines Streunerhundes              

1. WOCHE:
Vor einer Woche bin ich geboren worden, welches Glück auf dieser Welt angekommen zu sein !
 

1. MONAT:
Meine Mama sorgt sehr gut für mich. Sie ist eine vorbildliche Mama.
 

2. MONAT:
Heute trennten sie mich von meiner Mama. Sie war sehr unruhig und mit ihren Augen sagte sie mir
AUF WIEDERSEHEN, gleichzeitig hoffend, dass meine neue
menschliche Familie sich so um mich sorgt, wie sie es machte.

4. MONAT:
Ich bin schnell gewachsen, alle widmen mir ihre Aufmerksamkeit. Es gibt mehrere Kinder im Haus,
die wie „Geschwister" für mich sind. Wir sind alle eine unruhige Bande.
Sie ziehen mich an der Leine und ich zwicke sie spielend.

5. MONAT:
Heute nörgelten sie an mir herum. Mein Besitzer wurde heute böse, weil ich „Pipi" im Haus gemacht habe,
aber sie hatten mir ja nie gezeigt, wo ich es machen sollte.
Ich schlafe auch in der Waschküche....
Und konnte einfach nicht mehr zurück halten!

6. MONAT:
Ich bin ein froher Hund. Ich habe die Wärme meiner Familie, ich fühle mich so sicher und beschützt.
Ich glaube, dass meine menschliche Familie mich liebt und sie verwöhnt mich viel zu sehr.
Wenn sie essen, geben sie mir immer etwas ab. Der Hof ist für mich alleine
und ich mache mir einen Spass daraus, wie meine Vorfahren, die Wölfe,
mein übriggebliebenes Futter im Garten zu vergraben.
Sie bilden mich nicht aus, also muss doch alles richtig sein, was ich anstelle.

12. MONAT:
Heute bin ich 1 Jahr alt. Ich bin ein reifer Hund. Meine Meister sagen,
dass ich mehr gewachsen bin als sie gedacht haben.
Sie müssen so stolz auf mich sein!

13. MONAT:
Wie schlecht ich mich heute fühle. „Mein Bruder" nahm mir den Ball weg,
obwohl ich ihnen doch nie ihre Spielzeuge wegnehme!
Deshalb nahm ich ihm meinen Ball aus der Hand. Aber meine Kiefer
sind sehr stark geworden und ich verletzte ihn unabsichtlich.
Nach dem Schrecken, ketteten sie mich draußen fest an,
ich konnte mich nicht einmal bis zum Sonnenstrahl bewegen.
Sie sagen, dass sie mich beobachten werden und dass ich undankbar bin.
Ich verstehe gar nicht, was passiert ist.

15. MONAT:
Es ist immer noch das Gleiche:
Ich lebe jetzt nur noch auf dem flachen Dach. Ich fühle mich sehr alleine,
meine Familie liebt mich nicht mehr.
Sie vergessen manchmal, dass ich hungrig und durstig bin.
Wenn es regnet habe ich kein Dach,
dass mich vor dem Regen schützt und wenn die
Mittagssonne knallhart auf das Dach scheint, habe ich keine schattige Ecke.

16. MONAT:
Heute holten sie mich vom Dach herunter. Ich war sicher, meine Familie vergab mir
und ich freute mich so sehr, dass ich sie ansprang vor Vergnügen.
Ich konnte meinen Schwanz vor Freude gar nicht stillhalten.
Ausserdem werden sie mich mit auf einen Spaziergang im Auto mitnehmen!
Wir fuhren in Richtung der Autobahn und plötzlich hielten sie an.
Sie öffneten die Tür und ich sprang fröhlich heraus, im Glauben,
dass wir unseren Tag gemeinsam im Freien verbringen würden.
Ich verstehe nicht, warum sie ohne auszusteigen die Autotür wieder schlossen und wegfuhren!
"HÖRT , WARTET ....." oh, sie haben mich vergessen!!
Ich lief hinter dem Auto her mit all meinen Kräften. Meine Qual wuchs,
als ich erkannte, dass sie verschwanden und sie hielten nicht an. Mir wurde klar:
SIE HATTEN MICH AUSGESETZT!!!

17. MONAT:
Ich habe vergeblich versucht, den Weg nach Hause zu finden.
Ich setze mich hin, ich bin verloren.
Auf meinem Weg gibt es Leute mit guten Herzen, die mir meine
Traurigkeit ansehen und mir etwas zu fressen geben.Ich danke ihnen von ganzen Herzen und wollte, dass sie mich adoptieren
und versprach ihnen auch für die Ewigkeit treu zu bleiben.
Aber sie sagten nur: "ARMEN HUND", er muss verloren gegangen sein und gingen weiter.

18. MONAT:
Neulich ging ich an einer Schule vorbei und ich sah viele Kinder,
die mich an meine "Geschwister" erinnerten.
Als ich mich ihnen näherte, lachte eine Gruppe von ihnen und sie warfen
viele Steine nach mir und schauten, wer besser gezielt und mich getroffen hatte.
Einer jener Steine verletzte eins meiner Augen und von da an sah ich nichts mehr mit ihm.

19. MONAT:
Es ist nicht zu glauben, als ich noch ein schöner Hund war, fühlten alle mehr Mitleid für mich. Jetzt aber habe ich schon sehr viel Gewicht verloren, bin richtig dünn geworden und verlor ein Auge und die Menschen verjagen mich lieber mit Besenschlägen, wenn ich versuche etwas Schatten irgendwo für meinen müden und schwachen Körper zu finden.

20. MONAT:
Ich kann mich kaum mehr bewegen: Heute als ich versuchte, eine Strasse mit
starkem Autoverkehr zu überqueren, wurde ich angefahren. Ein Autofahrer
lenkte sein Auto so, dass er mich mit Absicht traf. Ich werden den zufriedenen
Gesichtsausdruck des Fahrers nie vergessen! Hätte Gott doch gewollt, dass er
mich getötet hätte, aber ich renkte mir nur meine Hüfte aus.Der Schmerz ist
nicht auszuhalten, meine Hinterpfoten gehorchen mir nicht und mit grosser
Schwierigkeit kroch ich zu irgendeinem Grashang am Strassenrand.

21. MONAT:
Ich liege seit 10 Tagen in der Sonne, dem Regen, der Kälte,
ohne etwas zu fressen oder trinken. Ich kann mich nicht bewegen.
Der Schmerz ist unerträglich. Ich fühle mich sehr schlecht,
ich liege an einer feuchten Stelle und meine Haare fallen aus.
Einige Leute gingen an mir vorbei, aber entweder sahen sie mich nicht
oder aber andere sagten unter sich: "GEHE NICHT ZU NAHE HERAN".
Ich bin fast bewusstlos. Auf einmal steht eine fremde Person neben mir.
Ihre liebevolle Stimme brachte mich dazu zu reagieren.
"ARMER HUND, GUCK WIE SIE DICH AUSGESETZT HABEN", sagte sie...
Neben ihr stand ein Mann mit weissem Kittel, er begann mich abzutasten
und sagte zu der freundlichen Frau: "ES TUT MIR LEID, aber ich kann diesem
Hund nicht mehr helfen, es ist besser, wenn ich ihn von seinem Leid erlöse ". Unter Tränen stimmte sie mit ihm überein.
Ich schaffte es noch einmal meinen Schwanz zu bewegen und schaute sie mit unendlich dankbaren Augen an.
Ich fühlte nur kurz den erlösenden Schmerz der Injektion und fiel in ewigen Schlaf, mich dabei fragend,
WARUM ICH GEBOREN WURDE, WENN MICH DOCH NIEMAND LIEBEN WOLLTE

Warum Hunde?

Einer ist gar nichts, ein Zweiter muss her ! Ein Dritter ist einfach, ein Vierter nicht schwer.

Ein Fünfter erfreut Dich, mit ´nem Sechsten wird's gehen.

Ein Haus voller Hunde Macht's Leben erst schön ! Warum nicht noch einen, Du traust Dich, nicht wahr?

Sie sind wirklich ganz einfach, aber mein Gott, das Haar! Ein Hund auf dem Sofa. Ein Hund im Bett !

Hungrige Mäuler in der Küche,das findest Du nett ? Sie hören auf's Wort

Und sind gar kein Problem ! Wenn's noch einer mehr ist, wird es immer noch gehen.

Die Möbel sind staubig, die Fenster nicht klar, der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar !

Es leidet der Haushalt, man nimmt's kaum noch wahr, die Nasenabdrücke und überall Haar.

So suchen wir Platz, der neue Welpe ist top ! Wir finden schon Zeit Für Besen und Mopp !

Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank! Ihre Zahl zu verringern,der Gedanke macht krank !

Jeder ist anders, Du weißt wer da bellt, das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld !

Die Familie bleibt weg, Freunde lassen Dich in Ruh', Du siehst nur andere Hundeleute,die genauso leben wie Du !

Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin. Nach Säen und Mähen steht Dir nicht mehr der Sinn.

Du verreist nicht mehr, bleibst wegen der Hunde zu Haus.Und gibst enorm viel Geld für Hundesteuer aus.

Das Leben vergeht täglich im selben Trott, dazu die hohen Kosten, bald bist Du bankrott !

Ist es das wert, was machst Du da bloß ? Dann kommt Dein Liebling und springt auf den Schoß.

Sein Blick wärmt Dein Herz nd um nichts in der Welt, gäbst Du einen nur her, was bedeutet schon Geld ?

Die Winter sind mühsam, mal nass und mal rauh, die Hunde sind schmutzig und Du bist ganz blau.

Manche Abende sind grässlich, dann schreist Du im Haus, die Hunde auf dem Sofa, sie wollen hinaus.

Die Hunde, der Ärger, die Freuden, die Sorgen, die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an morgen !

Es muss wohl was wert sein, und es muss Dir was geben, denn sie lieben Dich alle, die Hunde in deinem Leben.


Wir würden uns freuen, wenn Sie ein paar Zeilen in unser Gästebuch schreiben. Lob oder Tadel - das  bleibt Ihnen überlassen. 

 

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