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Aufzucht der Welpen

 

Wesley vom Hanshäger Fliederberg

Löwchen Wesley vom Hanshäger Fliederberg

 

Löwchen "vom Hanshäger Fliederberg" sind liebenswerte, lustige kleine Hunde vorzugsweise aus deutschen und englischen Linien. Bekannt wurde das Löwchen aus der Serie Hart aber herzlich.

Die Babys werden in einer kleinen, seriösen und liebevollen ganztägigen Hausaufzucht, mit fast 20 jähriger Erfahrung in der Zucht vom Löwchen, aufgezogen.

Die Eltern und Ahnen wurden durch 2 Richter auf Zuchttauglichkeit überprüft und die Eltern sind DNA getestet. Nur wenn die Eltern und Ahnen alle Kriterien erfüllen und sie alle Untersuchungen, wie z.B. der Kniescheiben mit PL 0/0 haben, werden sie zur Zucht zugelassen. Alle meine Hunde sind Herpes FREI und noch nie gegen Herpes geimpft.

Das Ergebnis der Verpaarungen sind intelligente, robuste, wesensstarke und gesunde Welpen. Viele Löwchen haben großen Spaß am Dog Dancing, Agility, beim Mantrailing, bei der Trüffelsuche und beim Einsatz als Therapiehunde.

Die Babys werden bestens sozialisiert und in das Alltagsgeschehen integriert. Frühzeitig lernen sie Ihr Geschäft im Freien zu verrichten. Sie sind altersgemäß entwurmt ,geimpft , gechipt und werden 1 bis 2 Tage vor Abgabe tierärztlich untersucht. Sie erhalten eine Ahnentafel vom VDH/FCI mit hervorragender Abstammung. In einigen Ahnentafeln der Eltern und Ur-Eltern sind z. B. Weltsieger.

Löwchen eignen sich sowohl für ältere Leute als auch für Familien mit Kindern. Sie kommen gut mit anderen Haustieren zurecht. Sie sind überaus anpassungsfähig und haaren nicht. Löwchen sind für Allergiker bestens geeignet.

Ernährungs - Pflege - und Erziehungshinweise sowie ein Körbchen, Geschirr mit Leine, Futter, Leckerchen für die ersten Tage, ein Spielzeug und lebenslange Betreuung sind selbstverständlich.

Begleitung der Babys und Einblicke in die Welpenstube sind jederzeit möglich.

 

 

  Augen auf beim Welpenkauf 

Eine augenblicklich harte Entscheidung gegen ein Tier kann durchaus vernünftig sein, vielleicht sind die Lebensumstände eines Tages günstiger.
Wenn es ein Hund sein soll, ist der beste Rat: Lassen Sie sich Zeit.

Sie benötigen diese Zeit zur Auswahl der Rasse, des Züchters, zur gezielten Auswahl des Welpen und auch zur Auswahl einer geeigneten Welpenschule.
Jeder Zwang zur schnellen Entscheidung sollte Misstrauen auslösen. Ein Welpe, der heute unbedingt “weg muss”, weil ihn sonst morgen ein anderer bekommt, hat vielleicht einen Mangel.
Ein guter Züchter nimmt Einfluss darauf, wer seine Welpen bekommt, er hat andererseits aber auch nichts zu verbergen! Lassen Sie sich die Elterntiere zeigen! Hat die Hündin/ der Wurf Familienanschluss oder wird nur im Zwinger “geworfen” und aufgezogen? Dürfen die Welpen unverbindlich besichtigt werden, oder erst nach Unterzeichnung eines “Vertrages”? Sind die
hygienischen Verhältnisse vertrauenerweckend oder eher abstoßend?
Kaufen Sie auch bei Züchtern kein Tier aus Mitleid! Vielleicht haben Sie das Gefühl, eine Kreatur erlöst zu haben, gleichzeitig haben Sie aber unter Umständen einen geschäftstüchtigen Hunde - Vermehrer oder Hundehändler darin bestärkt, immer wieder so zu verfahren. – Neues Leid wird die Folge sein.

Ist die Entscheidung für eine bestimmte Rasse / einen bestimmten Züchter / eine bestimmte Mutterhündin etc. gefallen, dann sollten Sie die Welpen vor der Auswahl mehrmals besuchen.
Ein seriöser Züchter ist froh um jeden Sozialkontakt seiner Welpen!

Beobachten Sie, welcher bei der Fütterung der “Erste” ist, welcher Sie zuerst begrüßt. Für eine Familie ohne Hunde Erfahrung ist der Stärkste im Wurf vielleicht schwerer in das “neue Rudel” zu integrieren als ein “mittlerer” Welpe. Schwache, sich zurückhaltende Welpen lösen leicht Mitleid aus, sind aber u. U. häufig anfälliger für Krankheiten als der “Durchschnitt”. Der Mittelweg ist – wie so oft im Leben – auch hier der beste!
Ist die Entscheidung für einen bestimmten Welpen gefallen, gilt es abzuwägen: Bei optimalen Möglichkeiten der “Prägung”/ Sozialisierung (viel Publikumsverkehr, Familienanschluss, ausgeglichene Mutterhündin; engagierter Züchter, welcher etwas mit den Kleinen unternimmt, z.B. Autofahrt, etc.) kann der Welpe auch einmal bis zur 12. Woche oder länger bei seinem Züchter verbleiben.
Ist die Mutterhündin aber eher menschenscheu, der Züchter dubios und sind Sie trotz o. g. Ratschläge dennoch dazu entschlossen, einen Welpen zu nehmen, müssen Sie sobald wie möglich die Sozialisierung des Tieres selbst in die Hand nehmen (Kontakt mit möglichst vielen Umweltreizen, Welpen überall hin mitnehmen!). Eine gute Welpenschule wird Sie dabei unterstützen können.

Eine Welpenspielstunde ist für jeden jungen Hund ein Erlebnis und ist deshalb für jeden Welpen zu empfehlen.
Da ein gewisser Impfschutz bereits etwa eine Woche nach der ersten Impfung gegen Staupe/ Parvovirose gegeben ist, kann und sollte es ab der 9. Lebenswoche auch schon losgehen.

Sprechen Sie mit Ihrer Tierärztin/ Ihrem Tierarzt über das Thema Welpen-Spielstunde und Welpenschule. Sie/er wird Sie kompetent beraten und entsprechende Empfehlungen aussprechen.

 

Dies ist die Geschichte von Lea, einem Hund, der von einem illegalen Hundehändlern stammt. Hunde von Züchtern kosten zwischen 1200-1500 Euro. Wenn Sie Ihren Hund bei Hundehändlern oder Schwarzzüchtern kaufen ,bezahlen Sie nur 200-400 Euro. Doch die Folgekosten sind viel höher als der Preis eines Welpen, den Sie bei einem GUTEN Züchter kaufen.

Ich weiß nicht mehr wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich ,meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mama wegnahmen hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama ,es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwestern und mir Ihnen auf die Nerven ging. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten ,wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam ,um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche wir sind in einem PETSHOP, einem Laden, wo es viele Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hörten auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwestern und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinem Käfig. Manchmal kommen Menschen uns anzuschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen.

Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinem Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen: "OH ,sind die süß, ich will eines" aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als die Händler sie am Morgen aus dem Käfig nehmen, sagen sie, meine Schwester sei krank gewesen und ich solle verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine kleines Schwesterchen weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft!

Jetzt wird alles gut ! Es sind sehr nette Leute ,die sich tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hündchen. Ich heiße " Lea ". Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern ,das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf ,geben mir herrliches Essen und viel ,viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mich schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre oK, dann entspannte ich mich .Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus .Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Herzfehlern. Er sprach von wilden Züchtern und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war so furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. .Jetzt bin ich 6 Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg .Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem Mädchen spielen will.

Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich .Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "nichts zu machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen .Sie sind so seltsam. Was ist los ? War ich böse ?? Sind sie am Ende böse auf mich ? Nein ,Nein ,sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten!

Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand .Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell. Ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es ,Ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich .......Gott sei Dank der Schmerz geht zurück.

Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum ,ich sehe meine Mama ,meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu ,dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Auf Wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise, mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. Viele Jahre wollte ich mit euch verbringen, es hat nicht sein sollen .Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid ,ich war halt nur eine Händlerware.

" LEA" 1999 J Ellis bewilligte Übersetzung von E. Wittwer               

 

Welpenaufzucht  

Ca. die ersten drei Wochen kümmert sich die Mutter ausschließlich allein um die Welpen. Das einzige was wir tun ist uns um peinliche Sauberkeit, die ausgewogene Ernährung der Mutterhündin und die Überwachung der Muttermilch und Welpen zu kümmern. Nachts werden unsere Welpen über einen Monitor überwacht !

Mit ca. 14 Tagen werden die Welpen an Geräusche gewöhnt. Das geschieht indem wir leise Hintergrundmusik laufen lassen.

Mit ca.3 Wochen fangen die Welpen an zu spielen, dafür erhalten sie von uns kleine Stoffläppchen und kleine Stofftiere. Das ist mit die schönste Zeit da es sehr viel Spaß macht den kleinen Knäulen zuzusehen und noch mehr Spaß macht es sich an dem Spiel zu beteiligen. Bei sehr schönem Wetter bringen wir die Kleinen für kurze Zeit ins Freie (das ist sehr wichtig da sie über die Haut Vitamine durch die Sonnenstrahlung aufnehmen). Weiterhin achten wir auf peinliche Sauberkeit und das Kürzen der Krallen der Welpen.

Mit ca. 3,5 bis 4 Wochen beginnen wir die Welpen anzufüttern. Ab jetzt beginnt die eigentliche Arbeit , da die Mutterhündin von nun an nicht mehr für die Sauberkeit aufkommt. Einige Züchter fangen erst viel später mit der Fütterung der Welpen an ,aber wir sind der Meinung, daß man die Mutterhündin für Ihre Leistung nicht mit der eigenen Faulheit bestrafen sollte. Das heißt natürlich nicht dass die Kleinen keine Muttermilch mehr bekommen. Wir füttern die Welpen folgendermaßen an: Die Mutterhündin wird für einige Stunden von den Welpen entfernt, so stellen wir sicher, daß die Welpen bei der ersten Fütterung auch "Hunger " haben. Einige Welpen stürzen sich sofort auf das Futter andere wieder mögen erst bei der zweiten oder dritten Fütterung. Während den Fütterungen stellen wir das Radio, das im Hintergrund läuft wesentlich lauter. An den ersten beiden Tagen werden die Welpen 4 mal gefüttert und dann 6 mal täglich. Die erste Fütterung ist morgens um 6 Uhr und die letzte abends um 22 Uhr.                  

Ab ca. 5. Woche bleibt die Mutterhündin nachts von den Welpen entfernt und kommt morgens nach der ersten und abends nach der letzten Fütterung zu den Welpen zum säugen und spielen. Das Radio bleibt jetzt  die gesamte Zeit auf  Zimmerlautstärke und zu den Fütterungen legen wir Cd-s ein auf denen alle  Alltagsgeräusche zu hören sind.

Unsere Welpen haben  ein eigenes Zimmer (natürlich in unserem Haus) mit direkten Zugang nach draußen sowie direktem Zugang zur restlichen Wohnung .Sie fangen jetzt an ihre Umgebung zu erkunden und lernen die anderen Hunde von uns kennen! Sie werden ab einem gewissen Alter in regelmäßigen Abständen von mehreren Kindern aus dem örtlichen Kindergarten besucht. 

Wir geben unsere Welpen ab 10. Lebenswoche ab und sie sind natürlich zu diesem Zeitpunkt mehrfach entwurmt, geimpft (1.Grundimmunisierung) mehrmals tierärztlich untersucht und gechipt.

Hier einige Einblicke 

Danke an meinen Sohn Olaf der dieses Welpenzimmer so toll renoviert hat !!!

       

Welpenzimmer mit Kameraüberwachung erneuert Juni 2008                         Teil des Welpenzimmers mit Zugang zum beheiztem Welpenauslauf ( unbewohnt)

    

  ein Teil des Welpenzimmers  mit Wurfbox( unbewohnt)  / ein Teil des Welpenzimmers  mit Wurfbox( bewohnt) mit Zugang zum beh. Welpenauslauf.

  

ein Teil des Welpenzimmers  mit Wurfbox( bewohnt)                                                                Pflegeplatz 

        

beheizter Welpenauslauf  mit Zugang zum Welpenzimmer    Außenanlage der Welpen mit Zugang zum beheiztem  Welpenauslauf

                                                                                                

 Außenanlage der Welpen mit Zugang zum beheiztem  Welpenauslauf

  

 Außenanlage der Welpen mit Zugang zum beheiztem  Welpenauslauf

 

 

                                                                    Für alle Welpen und Junghunde gilt:

Nichts ist so gesund wie nichts tun

 

Für junge Hunde gilt, was Winston  Churchill von körperlicher Ertüchtigung hielt:" Sport ist Mord"

Jede Überforderung im Welpenalter kann sich für den Rest des Lebens negativ auswirken. Sie geht dem Hund buchstäblich auf die Knochen. Die Knochen eines Welpen sind noch weich, die Knochenfügen noch verknorpelt, weil die Knochen noch in die Länge wachsen. Bei Überforderung werden die Fugen geschädigt und es kommt zu Wachstumsstörungen. Auch Herz, Gelenke und Kreislauf können bei zu früher, zu starken Belastung irreparabel geschädigt werden. Im schlimmsten Fall kann das schon bei einem einzigen " Ausrutscher " geschehen. Die Natur sorgt dafür, daß ein Welpe sich beim Spielen und Toben mit anderen Hunden nicht zuviel zumutet. Sie bremst ihn rechtzeitig aus. Spiel- und Tobe Anfälle dauern nur Minuten dann braucht das Hundebaby eine Verschnaufpause, schläft, döst ein bisschen und "dreht" dann wieder auf. Keine Hundemutti käme auf  die Idee, mit einem 10 Wochen alten Welpen an Ihrer Seite eine Stunde durch die Stadt zu laufen. Nur Menschen sind unvernünftig.

Schon 45 Minuten am Stück sind für so einen jungen Hund zuviel !                  

 

Was benötigen Sie für Ihren neuen Mitbewohner:

 1. einen Futternapf und Wassernapf ( am besten Edelstahl )

3.Ein paar Spielsachen  

                                4. Eine Bürste und einen Kamm mit drehbaren Zinken                                 

 5. eventuell eine Transportbox

Was erhalten Sie für Ihr Baby :

1. Futter für die ersten Tage

2. Leckerlie 

3. Ein Stofftier (dieses darf nicht gewaschen werden ,da es nach den Geschwister und Mama riecht)

4. Leine und Halsband oder Leine und Geschirr

5. Ein Körbchen oder Kissen

6. Impfpaß , Ahnentafel und diverse Infos

7. und natürlich Ihr Baby

Wir stehen Ihnen auch nach dem Kauf mit Rat und Tat zur Seite !

Tel.: 038352/60826

      


Wir würden uns freuen, wenn Sie ein paar Zeilen in unser Gästebuch schreiben. Lob oder Tadel - das  bleibt Ihnen überlassen. 

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